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Der Blog des Goldseelchen-Verlags
für Tagfalter und Nachtdenker

Der Blog des Goldseelchen-Verlags

Alle Text-Beiträge von

Aufgabe des Menschen: Gib den Dingen Namen

Etikettenschwindel

Dem Menschen wird es nicht leicht gemacht, seine Aufgabe zu finden. Einer sucht sie mit religiösen Antworten zu finden, ein Anderer betrachtet sogar die Suche nach einer Aufgabe als die wesensmäßige Bestimmung. Gemeinsam ist dem allen der Wunsch, die selbstgefüllte Zeitspanne des Lebens möglichst sinnvoll zu verbringen.

In den Epochen...  [Weiterlesen]

Uli am 19.04.2015 in Gesellschaft

Kein Nichtstun trotz Arbeitsverbot

AufERstehen

Für die Christen ist Ostern ein Fest, weil Jesus vom Tod auferstanden ist. Für die anderen ist Ostern ein Fest, weil die Christen da das Fest der Auferstehung feiern. So oder so geht es bei diesem Fest also um die Auferstehung Jesu. Es bleibt dieses Fest. Egal, ob man glaubt oder nicht: Es gilt an den österlichen Feiertagen rund um Tod und Auferstehung Christi ein Arbeitsverbot.  [Artikel lesen]

Uli am 05.04.2015 in Gesellschaft

Klug. Und trotzdem glücklich.

Vor mir kräuselt sich das dünne gelbe Band mit schwarzer Skalierung.
„Nehmen Sie doch mal ein Maßband“ – so hatte ich in einem der blumigen Bücher zum Glücklichsein gelesen. Jetzt liegt das Band vor mir; daneben glänzt die Schere.  [Artikel lesen]

sophie am 04.04.2015 in st.eckdose

Ein Markt, ein Büchlein und schöne Karten

Neues vom Goldseelchen

Es tut sich viel bei meinem Goldseelchen-Verlag. Nach einer langen Pause war ich sehr produktiv. Schließlich brauche ich einiges Material für einen Schneeglöckchen-Markt, bei dem ich am 28. Februar und am 1. März mit einem Stand vertreten bin.
Der Markt unter dem Titel „Romantische...  [Weiterlesen]

3 Kommentare

Uli am 22.02.2015 in Goldseelchen

„1984“ und eine Inszenierung

Erschreckende Gegenwart

George Orwell war ein genialer Geist. In seinem Roman „1984“ stellte er die Gegenwart seiner Gesellschaft des Jahres 1948 dar und betonte den Schrecken mittels Verfremdung. Indem die Handlung in der Zukunft spielte, wurden den Lesern einerseits eine beruhigende Distanz ermöglicht, andererseits die Mahnung mitgegeben, achtsam gegenüber den Entwicklungen...  [Weiterlesen]

Uli am 22.02.2015 in Kunstkultur

Die blasphemische Antwort auf ein Titelbild

Leider keine Witzfiguren

Eine Comicfigur mit Vollbart, Turban und Thawb hält ein Solidaritätsschild nach den Anschlägen von Paris hoch. Eine Träne läuft ihr aus dem Auge. Soweit das Titelbild von Charlie Hebdo. Nahezu alle europäischen...  [Weiterlesen]

Uli am 17.01.2015 in Gesellschaft

nach den Erschütterungen von Paris

Ablenkung statt Mitgefühl

Schmerzgeleitetes Aufschreien. Besonnene Mäßigungsbitte. Hasserfüllte Racheforderungen. Jeder Mensch trauert anders. Jede Erschütterung ruft im Betroffenen unterschiedliche Antworten hervor. Psychologen ermutigen zur Trauer. Schweigen und die Unterdrückung der erschütterten Gefühle nagt innerlich. Es frisst Löcher, erst in die Seele, dann in...  [Weiterlesen]

Uli am 11.01.2015 in Gesellschaft

Wie das Urheberrecht Täter und Opfer gleichstellt

Urheberunrecht

Mit jedem neuen Jahr erweitert sich nicht nur die Liste der Oldtimer um Fahrzeuge, die die Altersgrenze von dreißig Jahren überschritten haben. Auch der Bestand an Werken, die jedem zur Benutzung frei stehen, vergrößert sich. In Deutschland ist alles, was jemand geschaffen hat, durch das Urheberrecht geschützt. Der Schutz für Kunstwerke, Schriftstücke,...  [Weiterlesen]

Uli am 04.01.2015 in Geschichte

Und was bedeutet denn „besinnlich“?

Stille Nacht im Konsumtempel

Auch wenn manche Säkularen das Weihnachtsfest wahlweise als „Familienfeier“ oder „Fest der Liebe“ fehlinterpretieren, besteht doch gesellschaftlich Einigkeit darüber, dass das Hochfest der Geburt des Herrn bzw. das Christfest eines ist: Zielpunkt der Jahreszeit mit dem höchsten Kassenumsatz im Einzelhandel.
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Uli am 24.12.2014 in Gesellschaft

Musikalische Reise in die Barockzeit

Vesper aus Südamerika

Eine brodelnde Stille der Begeisterung – oder der Irritation – befüllte die Mittelstädter Martinskirche nach dem letzten Amen der Vesper zum dritten Advent. Bis das Publikum den lang anhaltenden Applaus wagte, musste es sich des Erlebten bewusst werden. Eine evangelische Dorfkirche am äußersten Nordrand Reutlingens war in den Genuss einer hochklassigen...  [Weiterlesen]

Uli am 14.12.2014 in Musik