Der Blog des Goldseelchen-Verlags
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Taubertal 2008 - Samstag 9.8.2008


Fotograf: Matyes
 (© Eckdose)


Fotograf: Matyes
 (© Eckdose)

Spontan, aber gerade noch rechtzeitig konnten wir zwei Tagestickets für das Taubertal-Festival ergattern, bevor die Nachricht in aller Munde war, dass das beliebte kleine Festival im Nachbarstädtchen restlos ausverkauft ist.

Also machten wir uns auf, um wenigstens einen kompletten Tag im Tal ein bunt-gemischtes Musikgramm zu erleben. Möglich war das nur, nachdem wir einen ganz exklusiven Parkplatz (!streng geheim!) nach langem Suchen beschlagnahmen konnten.

Angekommen im Matsch..... Nein! Kein Matsch, welch ein Wunder! Die Sonne scheint und vor den zwei Bühnen ist es trocken. Gummistiefel ade! Das ist schon etwas Besonderes, denn in den letzten zwei Jahren ist man schon fast im Schlamm ertrunken (Ok. Kleine Übertreibung ;)).

Auf den beiden Bühnen war wieder ein gutes Programm geboten.

Den Anfang auf der Hauptbühne am Samstag den 9.August machten Lily Electric.

Dann kam Slut. Der Sänger mit seinem spitzbübischen Gesicht aß fast das Mikrofon auf und spielte sich mit seiner Band in Trance. Die Musik von Slut ist eher ruhig und melancholisch und brachte das Publikum noch nicht all zu sehr ins Schwitzen.

Ab 17:40 Uhr spielten Pantéon Rococó, eine zwölfköpfige Band aus Mexiko. Sie spielten Ska-Punk, wobei sich der aufgedrehte Saxophonist das Hemd vom Leib riss und ausgelassen tanzte. Die Band konnte auch mit schnell gesprochenem Rap und Anti-Bush-Parolen punkten.

Danach waren Editors an der Reihe, eine Band aus Großbritannien. Zu dieser Zeit aber waren wir bei der Sounds for Nature Bühne und können somit nichts schlaues über ihre Spielkunst sagen.

Um 20:50 war einer der Hauptacts vom Tal dran: Fettes Brot.

Die drei Herren im mittleren Alter sind definitiv redeaktiv, dennoch kamen ihre Lieder nicht zu kurz. Besonders das Live-Arrangement ihrer Songs topt auf jeden Fall die auf Platten gepressten Versionen. Eine gute Liveband, also!

Als letzte Band auf der Hauptbühne beglückten uns The Hives.

Der Sänger Pelle ist eine echte „Rampensau“ und wollte sich auch nach etlichen Zugaben nicht von seinem Publikum und der Bühne trennen. Die fünf Burschen aus Schweden in ihren stilvollen Anzügen brachten ihr Publikum ordentlich zum Tanzen und überzeugten auch mit witzigen und charmanten Ansagen.

Parallel zu dem Programm der Hauptbühne lief das auf der Sounds for Nature Bühne. Bis ca. 19 Uhr war der Emergenza-Band-Wettbewerb mit internationalem Programm am laufen.

Danach spielten erst die schon etablierteren Musikgruppen.

Den Anfang machten Schwarzwald Library, die bei ihrem soliden Rock von Fans aus dem Schwarzwald unterstützt wurden.

Als nächstes war eine weitere skandinavische Band an der Reihe. Die vier norwegischen Jungs von Bloodlights bezeichnen ihre Musik selbst als Rock ’n’ Roll und außerdem war ihre einstudierte „Po-Performance“in ihren engen Röhrenjeans sehr bemerkenswert. ;)

Um 22:05 spielte Moneybrother auf. Der sympathische Schwede erfreute sein Publikum mit Sprüche wie „meine Freunde“ oder „meine Schatzerl“, aber v.a. auch mit seiner poppigen Musik.

Der letzte Act auf der kleineren Bühne war Culcha Candela und wir waren auf dem Weg zu unserem geheimen Parkplatz und wir freuten uns riesig, dass kein Knöllchen am Auto zu finden war (wir haben nämlich nicht ganz legal geparkt). Hurra!

Insgesamt war es ein schöner musikalischer Tag mit Sonnenschein und vielen offenen feierlustigen Menschen!

Spontan, aber gerade noch rechtzeitig konnten wir zwei Tagestickets für das Taubertal-Festival ergattern, bevor die Nachricht in aller Munde war, dass das beliebte kleine Festival im Nachbarstädtchen restlos ausverkauft ist.

Also machten wir uns auf, um wenigstens einen kompletten Tag im Tal ein bunt-gemischtes Musikgramm zu erleben. Möglich war das nur, nachdem wir einen ganz exklusiven Parkplatz (!streng geheim!) nach langem Suchen beschlagnahmen konnten.

Angekommen im Matsch..... Nein! Kein Matsch, welch ein Wunder! Die Sonne scheint und vor den zwei Bühnen ist es trocken. Gummistiefel ade! Das ist schon etwas Besonderes, denn in den letzten zwei Jahren ist man schon fast im Schlamm ertrunken (Ok. Kleine Übertreibung ;)).

Auf den beiden Bühnen war wieder ein gutes Programm geboten.

Den Anfang auf der Hauptbühne am Samstag den 9.August machten Lily Electric.

Dann kam Slut. Der Sänger mit seinem spitzbübischen Gesicht aß fast das Mikrofon auf und spielte sich mit seiner Band in Trance. Die Musik von Slut ist eher ruhig und melancholisch und brachte das Publikum noch nicht all zu sehr ins Schwitzen.

Ab 17:40 Uhr spielten Pantéon Rococó, eine zwölfköpfige Band aus Mexiko. Sie spielten Ska-Punk, wobei sich der aufgedrehte Saxophonist das Hemd vom Leib riss und ausgelassen tanzte. Die Band konnte auch mit schnell gesprochenem Rap und Anti-Bush-Parolen punkten.

Danach waren Editors an der Reihe, eine Band aus Großbritannien. Zu dieser Zeit aber waren wir bei der Sounds for Nature Bühne und können somit nichts schlaues über ihre Spielkunst sagen.

Um 20:50 war einer der Hauptacts vom Tal dran: Fettes Brot.

Die drei Herren im mittleren Alter sind definitiv redeaktiv, dennoch kamen ihre Lieder nicht zu kurz. Besonders das Live-Arrangement ihrer Songs topt auf jeden Fall die auf Platten gepressten Versionen. Eine gute Liveband, also!

Als letzte Band auf der Hauptbühne beglückten uns The Hives.

Der Sänger Pelle ist eine echte „Rampensau“ und wollte sich auch nach etlichen Zugaben nicht von seinem Publikum und der Bühne trennen. Die fünf Burschen aus Schweden in ihren stilvollen Anzügen brachten ihr Publikum ordentlich zum Tanzen und überzeugten auch mit witzigen und charmanten Ansagen.

Parallel zu dem Programm der Hauptbühne lief das auf der Sounds for Nature Bühne. Bis ca. 19 Uhr war der Emergenza-Band-Wettbewerb mit internationalem Programm am laufen.

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HannaH und idda in MAT: Events am 13.08.2008 um 21.02 Uhr

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